bAm

ice

bAm sind architektonische Roboter. Sie haben eine eigene künstliche Intelligenz. Diese künstliche Intelligenz erlaubt ihnen, ihre Umgebung zu erkennen, mit Menschen zu kommunizieren, auf andere Roboter ihrer Art zuzufahren und sich mit ihnen zu verbinden. Gemeinsam können sie interaktive und adaptive Strukturen erzeugen. bAm sind zwischen Organismus und Objekt, zwischen Kunst und Ingenieurswesen, zwischen Natur und Technologie. Es gibt keine übergeordnete Regeln. Jede Interaktion basiert auf der künstlichen Intelligenz der einzelnen Roboter. Mit maschinellem Lernen können sich die Roboter eigenständig weiterentwickeln. Hierarchie, Organisation und Topologie sind dezentralisiert. Die Geometrie dieser Architektur ist nicht vordefiniert oder kontrolliert. Es passiert und folgt doch klaren Regeln. Es gibt kein sichtbares Zentrum oder eine Symmetrie, die gebrochen werden kann. Adaptive, selbstorganisierte und lernende Architektur entsteht. Christoph Müller entwickelte das Konzept von bAm während seiner Doktorarbeit unter Betreuung von Manfred Berthold an der TU-Wien. Seitdem wurden zwei weitere Versionen entwickelt. Die dritte Version bAm V3 – ice, wird gerade 20 mit Hilfe von experimonde | Die Welt des Experiments gebaut.

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